♥-lich willkommen auf meinem Blog. Wenn ich mich kurz vorstellen darf, ich heiße Lena und komme aus Hessen. Ich hoffe euch gefallen meine Posts.

Über mich

Ich komme zu dem Punkt, an dem ich mich gerne selbst charakterisieren möchte. Einige meiner Leser kennen mich zwar persönlich, jedoch lässt sich warhscheinlich nicht für jeden aus meinen Einträgen ablesen, wer ich bin. Hi, mein Name ist Lena und ich bin der wohl selbstreflektierteste Teenager, den du je kennenlernen wirst! Ich habe keine Eltern mehr, meine Adoptivmutter ist 2011 gestorben und mein Adoptivvater hat sich nicht mehr um mich gekümmert, bis er dieses Jahr ganz abgehauen ist. Meine leiblichen Eltern wollen ebenfalls nichts von mir wissen, für mich sind sie alle vier gestorben. Wahrscheinlich auf Grund dieser Tatsache und meiner schwierigen Lebensgeschichte geschuldet, bin ich anders als die anderen. Aber das habe ich eigentlich schon gewusst, seit ich klein bin, heute sehe ich das als etwas Besonderes an. Wie auch ihr da draußen bin ich ein Mensch mit Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen. Meine Interessen könnten vielfältiger und unterschiedlicher gar nicht sein, Ich könnte Stunden vor meiner xBox sitzen, Fußball schauen oder mich nächtelang bei meinen Lieblings-Horrofilmen gruseln. Durch meine (frühere) Lieblingsserie Dragonball Z habe ich Werte vermittelt bekommen, die mir heute noch sehr helfen. Zum Beispiel wie wichtig Freundschaften sind, dass man alles schaffen kann, wenn man an sich glaubt und nie aufgeben darf. Da ich mich stets als beide Enden eines Spektrum verstehe, möchte ich an dieser Stelle meine Vorliebe für Literatur und Kunst betonen, insbesondere meine Liebe und glühende Leidenschaft für Poesie nicht zu vergessen!

In meiner Vergangenheit habe ich so viel Schlechtes erlebt, dass es mich nicht verwundert, wenn ich von Aussenstehenden gerne mal als missmutig oder in mich gekehrt gesehen werde. Doch das ist wieder nur die eine Seite; Das Erlebte hat mir geholfen, meine Augen für alles Schöne in der Welt zu öffnen! Daher fällt es mir oft spielend leicht in den unterschiedlichsten und meistens unscheinbarsten Menschen um mich herum das Außergewöhnliche zu sehen. Es sind nicht die rein optischen Merkmale einer Person, die sie für mich interessant machen. Manchmal übersehe ich das Offensichtliche fast extra, und mein Blick wird unwillkürlich ganz woanders hin geführt, bleibt im Verborgenen hängen (oder an der Seele kleben). Habe ich in dieser Weise gefallen an jemandem gefunden, gibt es kein Zurück mehr. Ich würde für die Menschen, die ich liebe sicher zweimal durch die Hölle gehen, umso schlimmer ist es für mich, wenn sie mir genommen werden. – 
Wenn mir etwas fehlt, vermisse ich die Elemente so sehr, dass ich Sehnsucht nach dem Gefühl der Abstinenz verspüren würde, sobald es mir wie feiner Sand aus den Händen rinnt. Ich würde mich umdrehen und voller Entsetzen feststellen, dass ich wirklich ganz und gar alleine bin. Davor fürchte ich mich ein wenig. Nur solange mich das Verlangen nach Vollkommenheit durch den Lebensnebel trägt, fühle ich mich sicher und geborgen.